Schule an der Höh

Gott erschafft die Welt

Die O5 hat derzeit das Projektthema "Die Welt in der wir leben".

Im Religionsunterricht haben wir uns daher mit der Schöpfungsgeschichte befasst.

In der Schöpfungsgeschichte steht, wie Gott die Welt geschaffen hat, aber auch dass der Mensch über die Welt herrschen soll. Den Schülern war klar, dass "über die Welt herrschen" bedeutet, dass wir Menschen auf die Welt aufpassen sollen.

 

 

Die Schöpfungsgeschichte mit Bildern aus Legosteinen von der Klasse O5

Am Anfang erschafft Gott Himmel und Erde. 

Am ersten Tag macht Gott Licht und trennt es von der Dunkelheit. 

Am zweiten Tag trennt er das Wasser auf der Erde von dem Wasser am Himmel.

Am dritten Tag teilt Gott das Wasser und es entsteht festes Land und das Meer. 

Gott spricht: "Auf der Erde soll es grünen und blühen: Alle Arten von Pflanzen und Bäumen sollen wachsen und Samen und Früchte tragen!"

Am vierten Tag macht Gott die Sonne, den Mond und die Sterne.

Am fünften Tag macht Gott die Lebewesen im Wasser 

und die Vögel. Gott segnet die Tiere und sagt: "Vermehrt euch, und füllt die Meere, und auch ihr Vögel, vermehrt euch!" 

Am sechsten Tag erschafft Gott alle Tiere die an Land leben. 

Dann macht Gott den Menschen. 

Er sagt, „der Mensch soll unserm Ebenbild ähnlich sein.“ 

Er erschafft den Mensch als Mann und Frau.

Auch der Mensch soll sich vermehren und die Erde bearbeiten und bewahren.

Gott sagt: „Der Mensch soll über die Erde herrschen.“.

Der Mensch bekommt von Gott die Macht über alle Tiere auf der Erde.

Die Menschen sollen die Früchte aller Pflanzen und Bäume essen.

Die Tiere bekommen Gras und Blätter als Nahrung.

Am siebten Tag ruht Gott sich aus.

Der Umgang mit der Schöpfung

Sind die Menschen gute Herrscher auf der Erde? Passen sie auf die Schöpfung auf?

Die Menschen verschmutzen die Welt mit ihrem Müll.

Die Menschen müssen besser auf die Erde aufpassen und den Müll wiederverwerten.

Dann wird es der Erde, die Gott so gut gemacht hat, wieder besser gehen.